Hähnchenmastbetrieb gefährdet saubere Luft und Natur

Seit Jahren lebt Waldeck vom Tourismus. Gerade wurde der Nationalpark Kellerwald-Edersee zu einem der zehn schönsten Wälder der Welt gewählt. Waldeck bekam Ende letzten Jahres erneut das Prädikat Luftkurort und strebt jetzt die Zertifizierung zum Heilklimatischen Kurort an. Das alles gibt die wirtschaftliche Ausrichtung Waldecks vor. Die Pläne, an diesem sensiblen Standort einen Geflügelmastbetrieb zu bauen mit fragwürdigen Auswirkungen auf das Bioklima und die Gesundheit von Bewohnern und Gästen, machen große Sorgen.
Neues:
Leserbrief und Pressemitteilung

Online-Petition „Nein zur Hähnchenmastanlage in Waldeck!“

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Tierquälerei

  • Kannibalismus durch Stress und Enge
  • Arthrose bei 99 % der Hühner bedingt durch unnatürliches Wachstum des Brust- und Schenkelfleischs
  • Kurze Lebenszeit (42 Tage)
  • Jedes Huhn wird 1,7-mal in seinem Leben mit Antibiotika behandelt

 

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Umwelt und Gesundheit

  • Ammoniakemissionen und Feinstaub
  • Begünstigung von allergischen Erkrankungen sowie Atemwegserkrankungen
  • Verbreitung antibiotikaresistenter Keime, MRSA, durch Hühnerkot
  • Verunreinigung des Grundwassers
  • Übersäuerung der Böden

 

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Lokale Wirtschaft

  • Wertverlust von Häusern, Grundstücken und Mietobjekten
  • Mehr Agrarindustrie = weniger Touristen
  • Geringere Einnahmen für Gastgeber, Gastronomie und Einzelhandel
  • Image als Luftkurort und Naherholungsgebiet leidet

 

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